Schmerzzentrum

Was ist Schmerz?
Wozu ein Schmerzzentrum Havelhöhe?
Was ist unser Leitbild?
An wen richtet sich unser Angebot?
Welche Ziele verfolgen wir mit unserer Therapie?
Welche „Schmerzkrankheiten“ kommen für eine stationäre Behandlung in Frage?
Welche Verfahren wenden wir an?
Warum Interdisziplinarität?
Organisatorisches

SchmerzWas ist Schmerz?

Schmerz ist ein komplexes Phänomen, das sich vielschichtig auf vielen Ebenen abspielt:
Die Komplexität des Phänomens Schmerz erfordert deswegen eine Herangehensweise, die nicht nur die pathophysiologischen Mechanismen des Schmerzchronifizierung sondern auch die Wechselwirkungen somatischer, psychischer, sozialer und geistiger Aspekte im Einzelfall berücksichtigt.

Chronische Schmerzen beeinträchtigen nicht nur das Wohlbefinden und die Lebensqualität, sondern auch das Verhalten und das soziale Miteinander. Deswegen bekommen multimodale Therapiekonzepte, die den verschiedenen Dimensionen des Schmerzes begegnen bekommen immer größere Bedeutung.

 

Wozu ein Schmerzzentrum Havelhöhe?

In Berlin gibt es im Vergleich zu anderen Bundesländern ein deutlich geringeres Angebot an spezialisierter stationärer, inter-disziplinärer und multimodaler Schmerztherapie. Mit unserem Angebot wollen wir diesen Bedarf besser decken und darüber hinaus mit den Möglichkeiten der anthroposophisch erweiterten Medizin ein besonderes Therapieangebot für Patienten mit chronischen therapieresistenten Schmerzen machen.

 

Was ist unser Leitbild?

Unser Schmerzverständnis orientiert sich ganzheitlich am bio- psycho- sozialen Krankheitsmodell. Verständnis des Menschen in seiner Gesamtheit – nicht nur seiner Schmerzen - ist die Voraussetzung für eine gute Schmerztherapie. Ängste, Sorgen und Nöte des Patienten verstärken Schmerzen – sie müssen erkannt und in der Behandlung berücksichtigt werden

Anliegen der Schmerztherapie am Gemeinschaftskrankenhaus ist es, durch ein gezieltes auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten abgestimmtes Behandlungskonzept, chronische Schmerzen zu lindern bzw. die eigenen kreativen Fähigkeiten zur Schmerzbewältigung zu verbessern, die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu steigern und weitere Schädigungen einer häufig langjährigen "Schmerzpatientenkarriere" zu vermeiden.

 

An wen richtet sich unser Angebot?

Menschen mit Schmerzen im Chronifizierungsstadium 2 und 3 nach Gerbershagen. Patienten mit einem solchen Chronifizierungsstadium sollten – möglichst nach abgeschlossener ambulanter oder stationärer Diagnostik – dann stationär aufgenommen werden, wenn die bisherigen Ansätze der Schmerztherapie erfolglos waren, im ambulanten Rahmen die Möglichkeiten zu riskant sind und eine Motivation vorhanden ist, durch eine multimodale Schmerztherapie, einer adäquaten medikamentösen Einstellung, physio- und psychotherapeutischer Begleitung sowie künstlerischen Therapien neue Wege zum verbesserten Umgang mit Schmerzen zu suchen.
EinbettzimmerAuch eine akute Schmerzdekompensation kann eine stationäre Schmerzbehandlung notwendig machen.

Sinnvoll ist eine stationäre Aufnahme auch bei Schmerzpatienten mit komplizierenden psychiatrischen und internistischen Begleiterkrankungen, bei Multimorbidität, Medikamentenabhängigkeit und ambulant nicht durchführbarer Entzugsbehandlung sowie bei schwerster maladaptiver Schmerzbewältigung.

 

Welche Ziele verfolgen wir mit unserer Therapie?

Verbesserung der Lebensqualität
Unser Ziel ist es, die Ursachen chronischer Schmerzen auf allen Ebenen (biologisch, psychisch und sozial) zu erfassen und differenziert zu behandeln. Dabei geht es vor allem um eine Verbesserung der individuellen Lebensqualität und Steigerung der Leistungsfähigkeit durch mit unseren Patienten gemeinsam zu vereinbarende Therapieziele - Lebensqualität kann nur individuell definiert werden.
Es gilt, die Lebensqualität durch langfristige Linderung von Schmerzen zu verbessern, z.B. durch eine regelmäßige Schmerzmedikation nach festem Zeitschema sowie die Vermeidung bzw. Unterbrechung von sog. Durchbruchsschmerzen.
Ziel ist es, weitere Schädigungen einer häufig langjährigen "Schmerzpatientenkarriere" zu vermeiden.

Verbesserung der Funktionalität
Wir möchten den Patienten helfen durch Förderung aktiver Fähigkeiten - ihren individuellen Gegebenheiten und Belastbarkeiten entsprechend - ihren Lebensradius und ihre Funktionalität zu verbessern. Ein wichtiger Aspekt dabei ist nicht nur die eigene Gestaltung der Lebenssituation und Selbstverwirklichung, sondern nach Möglichkeit auch die Wiedereingliederung in die berufliche Tätigkeit. oder Teilnahme am Arbeitsleben durch alternative Angebote.
Wir möchten es den Patienten ermöglichen, „über den Tellerrand des Schmerzes“ zu blicken.

 

Welche „Schmerzkrankheiten“ kommen für eine stationäre Behandlung in Frage?

Wir möchten Ihnen hier einige mit therapieresistenten Schmerzen verbundene Krankheitsbilder und Situationen nennen, für die eine multimodale stationäre Schmerztherapie erforderlich sein kann (alphabetische Rehenfolge).

Gesichts-Schmerzen (GS)
Patienten mit GS bei somatoformen Erkrankungen, GS mit Dauerattacken, GS mit hoher Komorbidität.

Kopf-Schmerzen (KS)
Patienten mit medikamenteninduziertem Kopfschmerz, Status migränosus, KS bei somatoformen Erkrankungen, ambulanter Medikamentenentzug erfolglos oder nicht möglich, KS mit maladaptiver Schmerzbewältigung und medikamentöser Fehlbehandlung, KS im Alter mit hoher Komorbidität.

Chronische Rücken- und muskuloskelettale Schmerzen
Patienten mit Rückenschmerzen: Unspezifischer und spezifischer (radikulärer) Rückenschmerz, Postnukleotomiesyndrom
Fibromyalgie, Gelenkschmerzen, Schmerzsyndrome nach osteoporotischen Wirbelkörper- Frakturen.

Neuropathische Schmerzsyndrome
Patienten mit Post- Zoster- Neuralgie, Phantomschmerz, zentraler Schmerz.
Schmerzen bei Durchblutungsstörungen.
Sympathisch aufrechterhaltende Schmerzsyndrome z.B. Morbus Sudeck (CRPS I/ II).

Süchtige Verwendung von Opioiden und anderen Analgetika
Schmerzpatienten, die Opioidanalgetika – meist kurzwirksame – primär zur Befriedigung ihrer Sucht verwenden. Diesen Patienten bieten wir die Möglichkeit eines stationären Entzuges mit Neu- Einstellung der Schmerztherapie an. Auch viele Patienten mit medikamenteninduzierten KS (z.B. Triptanen, NSAR) benötigen eine stationäre Entzugsbehandlung. .

Tumorschmerz
Patienten mit Schmerzen bei Tumorerkrankungen, die ambulant nicht effektiv behandelt werden können und bei denen differenzierte medikamentöse Einstellungen oder interventionelle Maßnahmen notwendig sind z.B. Pancoast- Tumoren, Plexus-, oder Rückenmarksinfiltrationen oder infiltrierende Chordome.

 

Welche Verfahren wenden wir an?
alphabetische Reihenfolge

I. Multimodale nicht- invasive Schmerztherapie

Entspannungsverfahren
Progressive muskuläre Relaxation (PmR) nach Jacobson.

Gegenirritationsverfahren
TENS (Transcutane elektrische Nervenstimulation) kann bei den meisten Schmerzzuständen eingesetzt werden.

Pharmakotherapie
Erweiterte und differenzierte Pharmakotherapie nach dem WHO- Stufenschema. Hierzu gehört der Einsatz von Nicht- Opioiden, die differenzierte Opioidtherapie, der Einsatz von Antidepressiva, Antikonvulsiva, Corticosteroiden, etc. Ziel der medikamentösen Therapie ist die langfristige Linderung von Schmerzen durch eine regelmäßige Schmerzmedikation nach festem Zeitschema sowie die Vermeidung bzw. Unterbrechung von sog. Durchbruchsschmerzen, die aus einem stabilen Ruheschmerzniveau zeitlich begrenzt durch Belastung oder ohne erkennbaren Auslöser auftreten können.
Je nach klinischer Situation werden unterschiedliche Applikationsformen gewählt: Oral, enteral, transdermal, subcutan, intravenös (Port, ZVK), peridural, intrathekal, intraventriculär.

Physiotherapie und Physikalische Medizin
Individuell angepasste Krankengymnastik, manuelle Therapie, PIR (Postisometrische Relaxation), Osteopathie, PNF, sowie medizinische Bäder, manuelle Lymphdrainage, Heissluft, Fango, Massagen, etc.

Massage

Psychotherapie
In enger interdisziplinäre Kooperation mit Ärzten der psychosomatischen Abteilung und/ oder Psychologen als Einzeltherapie oder Gruppentherapie
Angewandte Verfahren sind Schmerzbewältigungstraining, Entspannungstechniken, Verhaltenstherapie, psychoedukative Verfahren

 

II. Therapien der anthroposophisch erweiterten Medizin
Ziel der anthroposophischen Therapien ist es, die gesundenden Kräfte des Menschen zu aktivieren und kreative Fähigkeiten anzuregen, die einen Krankheitsprozess positiv beeinflussen.

Anthroposophische Kunsttherapien
Maltherapie
In der Maltherapie können unterschiedliche Erlebensformen und Konzeptionen zum Ausdruck gebracht werden, die nicht nur auf biographische sondern auch kulturelle Determinanten des Schmerzerlebens und –umgangs verweisen.

Maltherapie

Musiktherapie
Kognitive und positive emotionale Erfahrungen durch Musik können für die Neuorientierung und den Umgang mit chronischen Schmerzen eine wichtige Bedeutung bekommen.

Musiktherapie

Plastizieren
Kann bei Schmerzpatienten zur Stärkung von Selbstwert und –sicherheit beitragen.

Massage
Rhythmische Massage nach Ita Wegman
Diese Massage- Form führt zur Wärme- Erzeugung und so zur Verbesserung der Durchblutung und der Anregung des Stoffwechsels. Es kommt zur Entspannung und zu einem tiefen Wohlgefühl. Diese positive Körperwahrnehmung ist eine Möglichkeit der Ablenkung vom Schmerz. Es ist eine Möglichkeit, „sich wieder mit dem eigenen Körper anzufreunden“.

Rhythmische Massage

Strömungsmassage nach Dr. Pressel
Hierbei handelt es sich um eine anregende und aktivierende, rhythmische Massageform. Sie wird als Bürstenmassage durchgeführt. Aus den lebendigen Prozessen herausgefallene Bereiche werden wieder in die Ganzheit einbezogen, es kommt zur Verlebendigung des Organismus. Diese Massage ist sehr effektiv bei Erschöpfungszuständen.

Heileurythmie
Es handelt sich dabei um eine künstlerische Bewegungstherapie, die besonders die kommunikativen Aspekte des Schmerzes auf verschiedenen Ebenen anspricht und auf der Grundlage einer menschenkundlichen Orientierung die kreativen Fähigkeiten im Umgang mit Schmerzen anspricht.

Heileurhythmie

Anthroposophische Heilmittel
Auf der Grundlage Menschenkunde und geisteswissenschaftlichen Erknenntnismethode R. Steiners auch für verschiedene Schmerzbilder entwickelte spezielle Heilmittel z.B. Aconit, Bryophyllum etc. Das bekannteste Heilmittel der anthroposophischen Medizin ist die Mistel.

Phytotherapie: Die überwiegend empirische Kenntnis medizinischer Wirkungen von Pflanzenteilen und Pflanzenauszügen ist oft Ausgangspunkt für die Entwicklung schulmedizinischer Arzneimittel gewesen. Im Gegensatz zur Schulmedizin wird aber nicht die Wirksamkeit der Einzelsubstanz sondern die natürliche Komposition von Inhaltsstoffen für entscheidend-gehalten. Klassische phytotherapeutische Schmerzmittel sind z.B. Arnika (Entzündungs-/Wundschmerz), Urtica/ Brennessel (Gelenkschmerzen), Chamomilla/ Kamille (Schleimhaut-schmerzen), Belladonna und Fenchel (Koliken), Aconitum/Eisenhut (Muskelschmerz), Teufelskralle/ Hapagophytum und Alraune/Mandragora (Gelenkschmerz).

 

III. Anästhesiologische Verfahren und Invasive Schmerztherapie

Invasive Verfahren sind dann indiziert, wenn sie im Rahmen einer multimodalen Schmerztherapie einen eindeutigen Vorteil für den Patienten unter sorgfältiger eingehender Nutzen- Schadens Beurteilung haben.

Vor allem anästhesiologische Verfahren, aber auch operative Verfahren haben sich etabliert, die auch im Schmerzzentrum Havelhöhe zur Anwendung kommen sollen.

Chirurgische Implantationen von Schmerzpumpen oder Neurostimulationssystemen
Schmerzpumpen Subcutan implantierte und intrathekal Medikamente applizierende Pumpen, die mit Gasdruck oder elektronisch betrieben werden und programmierbar sind.
- Indikationen: Schmerzpumpen sind dann innvoll, wenn es mit erweitertem WHO- Schema zu keiner effizienten Analgesie, oder zu nicht tolerierbaren Nebenwirkungen bei effizienter Analgesie kam. Die Implantation einer Schmerzpumpe erfolgt in der Regel erst nach vorheriger Austestung, um einen Placebo- Effekt sicher zu vermeiden.

Epidurale Neurostimulationssysteme: SCS – Spinal Cord Stimulation
- Indikationen: Obliterierende Vasopathien, z.B. pAVK, refraktäre Angina pectoris, Sklerodermie oder isolierte neuropathische Schmerzsyndrome, z.B. radikuläre Schmerzen, die mit anderen Verfahren nicht effizient therapierbar sind.

Destruierende Verfahren - Neurolysen
Coeliacusneurolysen
- Indikationen: Pankreas- CA oder Hepatozelluläres Ca mit typischem Oberbauchschmerz
Intrathekale Neurolysen
- Indikationen: Bei Cervix- CA oder bei Rectum- CA
Intercostalneurolysen
-Indikationen: Isolierte Intercostalneuralgien durch Tumor-infiltration oder durch andere Ursachen.

Periphere Analgesie- Verfahren
Fast sämtliche periphere Nerven-, und Plexusblockaden.

Rückenmarknahe Analgesie- Verfahren
Epidurale oder intrathekale Applikation von Corticosteroiden, Opioiden, etc. als „Single- Shot“ oder über Katheter.
Indikationen: Frischer Bandscheibenprolaps (Cortico-steroide), Analgesie zum Durchbrechen der „Schmerzspirale“ zur Ermöglichung einer multimodalen Schmerztherapie.

Sympathikusblockaden
Dieses sind z.B. GLOA´s (ganglionäre lokale Opioid Applikation), Stellatumblockaden, lumbale und thorakale Sympathikusblockaden.
Indikationen: Sympathisch unterhaltener Schmerz, z.B. nach Post- Zoster- Neuralgie, CRPS (M Sudeck), etc.

 

Warum Interdisziplinarität?

Schmerztherapie muss interdisziplinär sein, um erfolgreich sein zu können. Aus diesem Grunde haben wir ein interdisziplinäres internes und externes Netzwerk mit vielen Kooperationspartnern.

Welche Kooperationen gibt es im GKH?
Für definierte Fragestellungen besteht eine institutionalisierte Zusammenarbeit („Clinical Pathways“) mit den am GKH vorhandenen Abteilungen:
Dazu gehören die Abteilungen für Allgemeine Innere Medizin und Diabetologie (Dr. Girke), Gastroenterologie (Dr. Matthes), Kardiologie und Pneumologie (Dr. Fried), sowie die chirurgischen Abteilungen für Visceralchirurgie (Dr. Lemmens), Traumatologie (Hr. Herrgesell), Gynäkologie und Geburtshilfe (Fr. Dr. Herbstreit).

Eine besondere Kooperation erfolgt mit der Abteilung für Psychosomatik (Fr. Dr. Quetz): Stationäre Schmerzpatienten werden im Rahmen unseres interdisziplinären Konzeptes regelmäßig psychosomatisch und/ oder psychologisch visitiert und mitbetreut und nehmen auch an den psychoedukativen Programmen der psychosomatischen Abteilung teil.

Mit den Ärzten der psychosomatischen Abteilung erfolgen regelmäßige gemeinsame Besprechungen zur Diagnostik und – je nach Krankheitsbild – gemeinsamen Therapieplanung der im Schmerzzentrum und evtl. auf der psychosomatischen Abteilung aufgenommenen Schmerzpatienten.

Welche Koperationen gibt es ausserhalb des GKH?

Ausserhalb des GKH bestehen Kooperationen mit der Praxis für Interventionelle Radiologie (Prof. Dr. Duda), der Abteilung für Neurochirgie am Bundeswehrkrankenhaus (CA Prof. Dr. Mayer- Hauff), sowie den Zentren für Interdisziplinäre Schmerztherapie der Charité.

 

Organisatorisches

Wie treten Sie mit uns in Kontakt?

Telefon: 030-36501-160
Sekretariat Schmerzzentrum, Fr. Greiner
E-mail: schmerzzentrum@havelhoehe.de
Fax: 030-36501-161

Frau Greiner

Was ist vor einer Einweisung sinnvoll?
Vor einer Einweisung zur stationären Schmerztherapie empfehlen wir eine telefonische Beratung zur gemeinsamen Therapieplanung und Bestimmung der Dringlichkeit. Eine auf Überweisung mögliche ambulante Vorstellung in unserer Schmerzambulanz vor einer stationärer Aufnahme hat sich häufig als nützlich erwiesen.
Bei einer Einweisung zur (multimodalen) stationären Schmerztherapie wird eine Kostenübernahmeerklärung der Krankenkasse benötigt.

Was erfolgt nach dem stationären Aufenthalt?
Vor Entlassung werden wir Sie zwecks Befundbesprechung und Absprache der poststationären Behandlungsmaßnahmen telefonisch kontaktieren.
Die Schmerztherapie sollte durch Sie weiter geführt werden. Bei Bedarf kann auch eine ambulante Mitbetreuung durch unsere Schmerzambulanz erfolgen.
Bei schmerztherapeutischen Problemen stehen die Ärzte des Schmerzzentrums Havelhöhe gerne zur Verfügung.

 

Kontakt

Telefon: 030-36501-160
Sekretariat Schmerzzentrum
Fr. Greiner
E-mail: palli-schmerz@havelhoehe.de
Fax: 030-36501-161

Michael Schenk
Dr. med. Michael Schenk, Leitender Arzt der Abteilung Anästhesie und Schmerztherapie